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07.07.2020
Ende der Nahverkehrskrise nicht absehbar
Das rot-rot-grüne Berlin plant den Nahverkehr der Zukunft ohne den U-Bahn-Ausbau. Das ist angesichts der Fahrgastentwicklung und des Anspruchs eines besseren Nahverkehrs und Klimaschutzes völlig unverständlich. Der heute vorgestellte Verkehrsvertrag bleibt weit hinter allen Erwartungen zurück. 

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Senat plant Zukunft ohne U-Bahnverlängerung
++ Verkehrsvertrag bleibt hinter allen Erwartungen zurück

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Das rot-rot-grüne Berlin plant den Nahverkehr der Zukunft ohne den U-Bahn-Ausbau. Das ist angesichts der Fahrgastentwicklung und des Anspruchs eines besseren Nahverkehrs und Klimaschutzes völlig unverständlich. Der heute vorgestellte Verkehrsvertrag bleibt weit hinter allen Erwartungen zurück.

U- und S-Bahnverlängerungen müssen zwingend Bestandteil der Planungen werden, um Außenbezirke, neue Stadtquartiere und vor allem den neuen Großflughafen BER besser anzubinden. Rufbusse wie der ,BerlKönig‘ sind ebenfalls nicht berücksichtigt. Wie da das Nahverkehrsangebot gerade für Berlins Randgebiete verbessert werden soll, bleibt viel zu nebulös.

Es ist bedauerlich, wenn der Senat nach zweijährigen Verhandlungen nicht die Zeichen der Zeit erkannt hat. Ein Ende der rot-rot-grünen Nahverkehrskrise ist nicht absehbar.“ 



07.07.2020, 14:02 Uhr